Spezialisierte TeamsSpezialisierte Teams

  • Trotz der Tatsache, dass die Maßnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus die Ausbildungen und die Aufträge des letzten Jahres bedeutend erschwert haben, konnten die Sondereinheiten der Föderalen Polizei entsprechend reagieren.
  • Im Allgemeinen hat die Zahl der den Sondereinheiten übertragenen Aufträge bedeutend abgenommen. Davon ausgenommen sind die Anforderungen der Sondereinheiten (DSU) für Verschanzungen (wobei Personen, meist bewaffnet, sich in einem Gebäude verschanzt haben) und verstärkte Hausdurchsuchungen.
  • Die Unterstützung der Helikopter bildet auch weiterhin einen großen Vorteil, auch zu Zeiten der Gesundheitskrise.

Sondereinheiten

Spezialitäten Im Jahr 2019 eingeleitete Aktionen Im Jahr 2020 eingeleitete Aktionen
Beobachtungen 144 584
Technische operative Unterstützung (NTSU) 294 105
Undercover Team 40 28
Telefon- und Datenüberwachungen (Telefonkonversationen und Daten) in Echtzeit bei gerichtlichen Untersuchungen 8 839 7 724
Beobachtungen (Metadaten) in Echtzeit bei gerichtlichen Untersuchungen 1 193 2 142

* Durch den Gebrauch unterschiedlicher Maßeinheiten ist kein Vergleich zum Jahr 2018 möglich.

Krisenlagen 2018 2019 2020
Verschanzungen 37 41 58
Geiselnahmen 5 3 3
Entführungen 7 8 12
Erpressungen 5 4 3
Verstärkte Hausdurchsuchungen 174 185 209
DSU

Luftunterstützung

Hubschrauber (RAGO) 2018 2019 2020
Festnahmen und Festnahmen nach Verfolgung 160 179 79
Wiedergefundene gestohlene Fahrzeuge 1 6 1
Gescannte Infrarotziele 348 407 422
Positive Infrarot-Scans 84 106 147
Laser-Zwischenfälle 9 5 3
Beistand bei Kontrollen 284 243 135
Beistand bei Hausdurchsuchungen 432 511 464
Fotos 139 117 173
Videos 200 264 211
Bildübertragungen 496 534 380


Drohnen 2018 2019 2020
Einsätze 80 88* 55**

* Im vorliegenden Fall entsprechen die 88 Drohneneinsätze etwa 95 Flugstunden.

** Im vorliegenden Fall entsprechen die 55 Drohneneinsätze etwa 60 Flugstunden (Rückgang von 36 % im Vergleich zum Jahr 2019).



Jessie Gevaert, die erste Tactical Flight Offizierin

Als sie noch beim Einsatzdienst der Polizeizone ViMa (Vilvorde/Mechelen) arbeitete, hatte die Inspektorin Jessie Gevaert (33 Jahre) nicht nur Augen für verdächtige Fahrzeuge in den Straßen, sondern auch für die Flugzeuge, die abhoben.

Bevor sie der Polizei beitrat, erhielt Jessie ein Bachelordiplom für Luftfahrt mit der Orientierung „Anwärterin Linienpilot“. Nach ihren Studien wurde ihr jedoch bewusst, dass sie für die Zivilluftfahrt nicht geschaffen war. Bei der Suche nach neuen Herausforderungen fand Jessie ihre Erfüllung bei der Polizei, ohne jedoch jemals dem Dienst Luftunterstützung (DAFA) der Föderalen Polizei ganz zu entsagen. Und dann, eines Tages, erfüllte sich ihr Wunsch...
Am 1. Oktober 2019 begann Jessie ihre Ausbildung als Tactical Flight Officer (TFO). An Bord des Helikopters ist der TFO das Teammitglied, das die Kamera überwacht und bedient, den Piloten anhand des aeronautischen Informatiksystems anleitet und mit den Einheiten auf dem Gelände und mit den Kommunikations- und Informationszentren (KIZ) kommuniziert.

Jessie befolgte zunächst während eineinhalb Monaten Theoriekurse, dann tauchte sie in die Praxis ein. Nach jedem Ausbildungsteil, Theoriekurse und Navigationsflüge abwechselnd, musste sie eine Prüfung ablegen. Jessie hat schließlich ihren praktischen Flug gemeistert, sowie die Module zur Bedienung der Kamera und der Funkverfahren. Nach der letzten Prüfung, die alle Aufgaben eines TFO testet, wird Jessie die erste Frau in der Funktion eines TFO bei der Luftunterstützung der Föderalen Polizei sein!

Jessie Gevaert, die erste Tactical Flight Offizierin

Success story

Drohnen: die föderale Familie vergrößert sich!

Gestützt auf ihre Erfahrung innerhalb des Teams „Drohne“ der Provinz Limburg, konnte die dekonzentrierte Koordinations- und Unterstützungsdirektion (KUD) von Limburg, durch den Erwerb einer Drohne, eine eigenständige Gruppe „Drohne“ schaffen. Dank dieser Initiative kann die KUD Limburg ihre Unterstützungsrolle und ihre überlokalen Aufträge aufwerten.

Sechs Piloten/Operatoren des Einsatzkorps Limburg wurden im Rahmen der Bedienung des Gerätes ausgebildet. Das Team „Drohne“ steht in erster Linie zu Diensten aller Polizei- und Notdienste von Limburg, kann jedoch auch Aufträge für Dienststellen außerhalb der Provinz übernehmen. Die Erfahrungswerte werden zudem dazu verwendet, die zukünftige Entwicklung von Drohnen-Teams im Rahmen der Arbeitsweise der KUDs bewerten zu können.



Unterstützung/Verstärkung bei Hausdurchsuchungen

Die Direktion des Schutzes (DGA/DAP) kann die Föderale Kriminalpolizei bei gefährlichen Hausdurchsuchungen unterstützen.

  • Im Jahr 2020 gab es 20 solcher Aufträge 2020 (-13 % im Vergleich zum Jahr 2019).


Der Spürsinn unserer Polizeihunde

Die Direktion der Hundeunterstützung (DACH) zählt 148 Polizeihunde (Stand 31. Dezember 2020) und hat zahlreiche spezialisierte Einsätze durchgeführt.

Anzahl Einsätze 2018 2019 2020
Spürhundeteams 1 441 1 375 1 552
Drogenspürhundeteams (aktiv + Cash und passiv) 3 221 3 290 2 009
Leichenspürhundeteams 74 51 44
Brandherdspürhundeteams 408 386 288
Hundeteams für Migrationskontrolle 59 57 44
Sprengstoffspürhundeteams 4 301 4 716 3 502

Der Rückgang der Anzahl durchgeführter Einsätze durch gewisse Hundeteams im Vergleich zu den vorangehenden Jahren ist der Covid-Krise geschuldet.

Zudem kann beobachtet werden, dass die Menge von Bargeld, das gefunden wird, jedes Jahr ansteigt. So betrug der gesamte Geldbetrag aus Drogengeschäften, der durch die Hundeführer bei ihren Hausdurchsuchungen gefunden wurde, im Jahr 2020 4 315 289 Euro, 24 980 Pfund und 22 000 Schweizer Franken. Siebzehn Leben wurden ebenso dank des Einsatzes der Spürhundeteams gerettet. Das Zentrum für Zertifizierung und Fachwissen der Hundeunterstützung (DACH) hat seinerseits ein Pilotprojekt ins Leben gerufen zwecks Ausbildung von Covid-Hunden. Schließlich wurden eine gewisse Anzahl an Teams während dieses Zeitraums ausgebildet, zwei für die Föderale Polizei, drei für den Zivilschutz und drei für die Verteidigung.

Der Spürsinn unserer Polizeihunde

Technische Unterstützung durch die Schifffahrtspolizei

Die technischen Ressourcen der Schifffahrtspolizei (SPN) werden von speziell ausgebildetem Personal genutzt, das in der speziellen Abteilung "TST" (Technical Support Team) untergebracht ist.

Aufgrund der Covid-Krise liegen die Zahlen unter denen des letzten Jahres, da zahlreiche Aktionen nicht durchgeführt werden konnten.

Anzahl Einsätze 2018 2019 2020
Seitensichtsonar 142 108 55
CO2-Detektor 337 329 280
Andere Ortungsmittel 184 87 56
  • Videoskop
21 14 13
  • Metalldetektor
36 17 13
  • Kamera
2 3 1
  • Mobile trace
63 53 20
  • Stabilisiertes Nachtsichtgerät
9 0 1


Technik und Fachwissen zur Unterstützung der Ermittlungen

Verhaltensanalyse

Aufgrund ihres wissenschaftlichen Fachwissens (Psychologie, Soziologie...) unterstützen die Verhaltensanalytiker (GAC) der Föderalen Polizei die Ermittler anhand von drei Hauptaufgaben:

  • Bereitstellung von Fachwissen bei Vernehmungen;
  • Analysen (Bedrohungsanalyse, Profilanalyse ...);
  • Assessments in Fällen, die einen multidisziplinären Ansatz in Partnerschaft mit der Direktion der kriminalpolizeilichen Einsätze (DJO) erfordern.
Anzahl der Fälle, in denen die Verhaltensanalysten eine Unterstützung leisteten 2019 2020
Vernehmungsexpertisen 155 131
Analysen 39 21
Bewertungsgespräche (Assessment) 9 2
Insgesamt 203 154

Polygraphie

Ein Expertenteam ist auf Vernehmungstechniken mithilfe des Polygraphen (Lügendetektors) spezialisiert. Im Jahr 2020, vor dem Hintergrund der Gesundheitsmaßnahmen, hat das Team eine etwas weniger hohe Anzahl an Tests durchgeführt.

  2019 2020
Anzahl der Polygraphentests 271 77
Anzahl der Lügendetektorergebnisse 104 15
Anzahl Geständnisse 33 1

Technik der audiovisuellen Vernehmung minderjähriger Opfer oder Zeugen von Straftaten (TAM)

Ein Team der Direktion der Kriminaltechnik und -wissenschaft (DJT) hat als Hauptaufgabe die Standardisierung der sehr spezifischen Vernehmung von Minderjährigen. Zu diesem Zweck hat das Team das TAM-Netzwerk eingerichtet, das auf taktischer und operativer Ebene tätig ist.
Das TAM-Team ist mit 3 wesentlichen Aufgaben betraut:

  • die Verwaltung des speziellen Vernehmungsmaterials in den dekonzentrierten Vernehmungsräumen;
  • die Organisation und Durchführung von Ausbildungen für die TAM-Vernehmer;
  • die Förderung des TAM-Netzwerks durch Forschung und Entwicklung.

Das mit der audiovisuellen Vernehmung Minderjähriger beauftragte TAM-Netzwerk:

  2020
Anzahl TAM-Vernehmer bei der Integrierten Polizei 723
Anzahl Vernehmungen* 5 206
  • Vernehmungen „Voyeurismus, Sittenverstöße und Gewalt“
3 054
  • Vernehmungen „Körperschäden absichtlich herbeigeführt“
1 528
  • Vernehmungen „Pädopornographie“ und „Sittenverstöße“
134

* Einige auffallende Feststellungen in Bezug auf die Vernehmungen:

  • 4 259 Opfer (81%), 390 Zeugen (7%) und 64 Verdächtige (1,2%);
  • Die Zahl der vernommenen Frauen ist zwei Mal höher als die Zahl der vernommenen Männer.
  • Alle Opfer sind nicht minderjährig: es wurden auch 136 schutzbedürftige Erwachsene gezählt.


Sittenanalyse

Ein auf Sittenanalyse spezialisiertes Team (ZAM, früher bekannt als der Dienst ViCLAS) ist damit befasst, Zusammenhänge zwischen verschiedenen Sittendelikten, d.h. Gewalt- oder Sexualdelikten, herzustellen.

Dazu verwendet es unter anderem das ViCLAS-System (Violent Crime Linkage Analysis System). Im Jahr 2020 ermöglichte diese Datenbank die Durchführung von 56 Sittenanalysen (im Vergleich zu 69 im letzten Jahr) und somit die Erstellung von 66 Verbindungen zu anderen Taten und Fällen.



Vergleich und Rekonstruktion von Gesichtern

Der Dienst Facial (früher Robot) besteht aus Phantombildzeichnern, die Phantombilder erstellen und sich auch mit anderen biometrischen Techniken beschäftigen, wie Gesichtsvergleich und Gesichtsrekonstruktion. Heutzutage verwenden Phantombildzeichner leistungsfähige Werkzeuge, um eine digitale Version des Phantombildes bereitzustellen.

Im letzten Jahr hat der Dienst Facial insgesamt 234 Anträge bearbeitet (im Vergleich zu 444 im Jahr 2019), davon:

  • 213 Phantombilder (gegenüber 386 im Jahr 2019);
  • 11 anatomische und morphologische Vergleiche (gegenüber 57 Gesichtsvergleiche im Jahr 2019);
  • 5 postmortale Zeichnungen;
  • 5 Gesichtsrekonstruktionen.
Phantombilder
Phantombilder
Gesichtsvergleiche
Gesichtsvergleiche
Gesichtsrekonstruktionen.

Kriminaltechnische und -wissenschaftliche Labore

Die kriminaltechnischen und -wissenschaftlichen Labore bieten den Ermittlungsdiensten der Lokalen und Föderalen Polizei spezialisierte Unterstützung, wie Spurensicherung, Analysen und Spurenvergleiche.

Diebstähle
Diebstähle
Raubüberfälle und andere Diebstähle mit Gewalt
Raubüberfälle und andere Diebstähle mit Gewalt
Brandstiftung (vorsätzliche und fahrlässige)
Brandstiftung (vorsätzliche und fahrlässige)
Morde und Totschläge
Morde und Totschläge
Selbstmorde
Selbstmorde
Verdächtige Todesfälle
Verdächtige Todesfälle
Sittendelikte
Sittendelikte
Sonstige
Sonstige (Drogen, Verkehrsunfälle, falsche Dokumente, usw.)

Identifizierung: die Toten sprechen lassen

Außerhalb von Katastrophen kommt das DVI-Team (Disaster Victim Identification) ebenso bei der Opferidentifizierung im Allgemeinen zum Einsatz und befasst sich außerdem mit neuen Herausforderungen wie Necrosearch (forensischer Archäologie) und Einsätzen auf schwierigem Gelände, um Lösungen zu finden im Fall der schwierigen Identifizierung von verstorbenen Opfern.

DVI besteht aus einem festen Kern bei der Direktion der Kriminaltechnik und -wissenschaft (DJT) und einem DVI-Pool mit Mitarbeitern, die über das Land verstreut sind.

Im Jahr 2020 zählte das DVI-Team 149 Einsätze (gegenüber 192 im Jahr 2019). In 93 Fällen ermöglichten die Umstände eine Identifizierung (gegenüber 120 im Jahr 2019).

Partnerschaft ist ein wesentliches Element für das DVI, denn eine professionelle Arbeit vor Ort erfordert eine ausgefeilte Organisation und Zusammenarbeit. Um diese Zusammenarbeit zu fördern, werden jedes Jahr realistische Übungen organisiert. Jedoch konnten diese aufgrund der Gesundheitskrise nicht stattfinden.

Success story

Ausweitung der Zusammenarbeit zwischen dem DVI und seinen Partnern

Seit 2009 besteht ein Vereinbarungsprotokoll zwischen der Generaldirektion der Zivilen Sicherheit des FÖD Inneres und der Föderalen Polizei:

  • Das gegenseitige Verständnis der Kenntnisse und der Kompetenzen bei Ausbildungen und Einsätzen;
  • Das Zusammenlegen von materiellen und menschlichen Mitteln der beiden betroffenen Parteien;
  • Die gegenseitige Unterstützung in den Bereichen der Kenntnisse, der Infrastruktur, der materiellen und menschlichen Mittel.

Die beiden Parteien beschlossen, die Begriffe dieser Zusammenarbeit zu formalisieren. Im Jahr 2020 blieb das Vereinbarungsprotokoll von 2009 („Rahmenprotokoll“ in der Folge genannt) weiterhin bestehen.  Die Arbeitsgruppe „Zusammenarbeit DVI/PC“ entschied, dieses durch das Hinzufügen von drei zusätzlichen Protokollen („Anlagen“ genannt) über die Sonderbereiche der Zusammenarbeit und die gegenseitige Unterstützung zwischen dem DVI und dem Zivilschutz zu vervollständigen.

Dieses Vorgehen erlaubt eine gewisse Flexibilität, denn diese Anlagen können erstellt und unterschrieben werden, ohne das Rahmenprotokoll zu berühren.

Diese drei Anlagen betreffen die folgenden Bereiche:

Die Infrastruktur

  • Unterbringung des DVI in einer bestehenden Infrastruktur auf dem Gelände des Zivilschutzes in Brasschaat und Crisnée;
  • Unterbringung des DVI in einer Infrastruktur außerhalb der Standorte des Zivilschutzes auf dem belgischen Staatsgebiet oder im Ausland;
  • Unterbringung im Rahmen anderer extremer Situationen, die eine spezifische Unterstützung erfordern.
     


Die IBIS-Einheiten

Die Mitglieder werden vom DVI ausgebildet und führen Necrosearch-Einsätze auf seinen Antrag durch. Sie lokalisieren und exhumieren Opfer von Mord oder Todschlag, die in Belgien oder im Ausland vergraben oder versteckt wurden.
 

Aufklärung und Einsatz auf gefährlichem Gelände (GRIMP/MTD)

  • Such- und Bergungseinsätze von unzugänglichen Leichen, ohne Kenntnisse und spezialisierte Mittel;
  • Gerichtliche Hausdurchsuchungen ohne Opfer zwecks Suche nach Beweisstücken, Gegenständen, Spuren und Hinweisen auf gefährlichem Gelände.

 

Weitere, transversale Unterstützung wird ebenso in den drei zusätzlichen Protokollen behandelt, beispielsweise der technische Beistand für die Kommunikationsmittel (TAST), die Taucher oder die Flood Rescue Using Boats (FRUB).

Ausweitung der Zusammenarbeit zwischen dem DVI und seinen Partnern

Identitätsbetrug und Falschmünzerei

Die Föderale Kriminalpolizei verfügt über ein spezialisiertes Team, das sich mit dem Kampf gegen Falschmünzerei und Identitätsbetrug anhand von gefälschten Dokumenten befasst. Zu diesem Zweck unterhält das Team verschiedene Kontakte zu nationalen und internationalen Partnern.



Falsche Dokumente

Das Expertenteam hat insgesamt 36 096 Identitäts- oder Reisedokumente im Rahmen der Problematik des Identitätsbetrugs analysiert (im Vergleich zu 34 542 im Jahr 2019). 22 520 Dokumente wurden im Rahmen des europäischen Verfahrens für die Betrugsprävention analysiert; 278 haben sich als gefälscht herausgestellt (im Vergleich zu 277 im Jahr 2019).

Ferner wurden 6 543 Führerscheine kontrolliert (im Vergleich zu 8 231 im Jahr 2019). 245 davon wurden als gefälscht anerkannt und für ungültig erklärt (im Vergleich zu 304 im Jahr 2019).

Die weiteren 7 033 analysierten Dokumente stammen aus Grenzkontrollen und Sicherstellungen bei Fälschern.



Falschmünzerei

Anzahl der entdeckten gefälschten Banknoten 2019 2020
Euro 46 088 56 968
Ausländische Devisen 515 1 497