Taskforce Covid-19 für die Integrierte PolizeiDie Integrierte Polizei während der Gesundheitskrise

  • 2021 hatte die Entwicklung der Gesundheitsmaßnahmen weniger tiefgreifende Auswirkungen auf die Polizeiarbeit als im Jahr 2020.
  • Die Situation hat sich sogar „normalisiert“.
  • Was den Anwerbungsprozess betrifft, war die Unterbrechung wegen Covid-19 nur von kurzer Dauer. Besser noch: 2021 haben nicht weniger als 1790 Bewerber die Auswahlprüfungen zum Inspektor bestanden!


Taskforce Covid-19 für die Integrierte Polizei

Da die Pandemie nicht vorbei war, hat 2021 die Taskforce Covid-19 für die Integrierte Polizei weiter bestanden. Es war wichtig, ein zentrales Organ beizubehalten, um Entscheidungen in Echtzeit verfolgen zu können, Richtlinien zu erlassen oder zu aktualisieren und eine zentrale Kontaktstelle für Informationen, Dokumentation und Fragen zu unterhalten. Die Taskforce setzte ihre Arbeit wie zuvor fort und wurde im Rhythmus der Sitzungen des Konzertierungsausschusses einberufen.

Ihre Vertreter nahmen weiterhin an den Sitzungen verschiedener strategischer Gremien teil und ermöglichten es ihr so, ein aktiver Akteur in den Entscheidungsprozessen zu bleiben.

Krisenverwaltung: die Business Continuity Plans

Durch den Einsatz von Business Continuity Plans (BCP) konnte die Krise auch 2021 bewältigt werden. Um eine kontinuierliche Dienstleistung gewährleisten zu können, hatten nämlich alle Dienste ihre eigenen PCB entwickelt. Es wurden im Jahr 2021 zehn BCP aktiviert. Diese Pläne vermitteln eine Übersicht über die zu gewährleistenden Mindestdienstleistungen. Die BCP werden aktiviert, sobald die Anzahl der abwesenden Personalmitglieder zu einem Problem werden sollte. Ferner müssen die Polizeieinheiten die Taskforce GPI benachrichtigen, sobald sie ihren BCP aktivieren, sodass die erforderlichen Dispositionen getroffen werden können, um sie aufzustocken und die Mindestdienstleistungen gewährleisten zu können.

 

Aufträge der öffentlichen Ordnung im Rahmen der Verwaltung der Corona-Maßnahmen

Ungeachtet der Krise ist die Föderale Polizei aufgefordert, ihre essenziellen Aufgaben durchzuführen unter Berücksichtigung der eingesetzten Gesundheitsmaßnahmen und ihrer Entwicklung, um die Sicherheit der Gesellschaft zu gewährleisten.

In der Tat haben die Gesundheitskrise und die Entscheidungen der Regierung dazu geführt, dass der Polizei zusätzliche Aufgaben übertragen wurden, wie beispielsweise:

  • die Kontrolle der Maskenpflicht;
  • die Kontrolle der nicht-essenziellen Reisen, auch an den Grenzen;
  • die Kontrolle der Schließung der nicht-essenziellen Geschäfte und der Restaurantbetriebe;
  • die Kontrolle der Pflicht, das PLF-Formular zu vervollständigen für Personen, die ins Land einreisen oder für Ausländer, die einen negativen Test vorweisen müssen;
  • die Kontrolle der Quarantäne und des Testens;
  • die Kontrolle der Nichtteilnahme/Nichtorganisation einer Lockdown-Party;
  • usw.

Anzahl der gespeicherten Protokolle für Zuwiderhandlungen angesichts Covid-19

Über den Vergleich zwischen den gesundheitlichen Krisenjahren 2020 und 2021 sind zwei Bemerkungen nötig: zum einen hatte die Entwicklung der Gesundheitsmaßnahmen im zweiten Jahr weniger tiefgreifende Auswirkungen auf die Polizeiarbeit und zum anderen hat sich die Situation im Jahr 2021 „normalisiert”. Die Arbeitsumstände vor Ort waren jedoch aufgrund der wachsenden Unzufriedenheit der Bevölkerung und der immer strengeren (sozialen) Restriktionen nicht immer einfach.

Die folgende Tabelle zeigt die Top 20 der von der Polizei registrierten Verstöße gegen die Ministerialerlasse und die ergänzenden Maßnahmen auf regionaler, provinzieller und kommunaler Ebene zur Bekämpfung von Covid-19, aufgeschlüsselt pro Jahr und nach Art des Verstoßes, ab dem Beginn der Maßnahmen am 14. März 2020 bis einschließlich 31. Dezember 2021.

Andere Verstöße werden in der Kategorie 'Nichteinhaltung anderer Covid-19-Maßnahmen' untergebracht.

Verstoß 2020 2021

Nichtbeachtung des Versammlungsverbots

58 708

20 185

Nichtbeachtung des Reiseverbots

57 626

19 035

Nichtbeachtung der Regeln bezüglich des Maskentragens

25 599

8 276

Zuwiderhandlung „Öffentliche Gesundheit“

29 344

2 489

Nichtbeachtung der Regeln zur sozialen Distanzierung

10 051

3 003

Andere Taten mit der staatsanwaltschaftlichen Kennziffer 62 (öffentliche Gesundheit)

6 163

1 378

Nichtbeachtung des Verbots der Teilnahme an einer illegalen Party

144

5 457*

Nichtbeachtung einer Schließungsanordnung

1 211

414

Nichtbeachtung der Alkoholregeln

769

812

Nichtbeachtung der Pflicht, sich ärztlich testen zu lassen

6

1 326

Nichtbeachtung der Regeln im Hinblick auf das Passenger Locator Form

129

1 102

Nichtbeachtung der Öffnungszeiten

685

423

Nichtbeachtung von Präventions- und Hygienevorschriften (Professionals)

569

520

Nichtbeachtung des Verbots der Organisation einer illegalen Party

25

728

Nichtbeachtung der Quarantänepflicht

43

663

Gefälschte/Gebrauch von falschen Covid-19-Dokumente(n)

-

683*

Nichtbeachtung der Regeln zur Begrenzung der Gruppen/Teilnehmer

246

321

Nichtbeachtung des Verbots, Nahrung/Getränke zu konsumieren

192

298

Nichtbeachtung der Modalitäten durch die Kunden

199

211

Nichtbeachtung des Verbots der Verwendung von Wasserpfeifen

214

97

Nichtbeachtung anderer Maßnahmen Covid-19

384

683

Gesamtzahl 192 307 68 104

* Der starke Anstieg der Anzahl der Protokolle für die Teilnahme an einer illegalen Party ist nicht unbedingt auf eine Zunahme des strafbaren Verhaltens zurückzuführen, sondern darauf, dass dieses Verhalten zuvor im Jahr 2020 in einer anderen Kategorie (insbesondere Versammlungsverbot) aufgeführt war. Um den besonderen Anforderungen an die Kontrolle der Maßnahmen im Kampf gegen Covid-19 gerecht zu werden, wurden nämlich neue, detailliertere Kategorien von Straftaten geschaffen. Dasselbe gilt für die Protokolle „Gefälschte/Gebrauch von falschen Covid-19-Dokumente(n)“.

 

Wachstumsschub beim digitalen Wandel

Typische Beispiele für den digitalen Wandel sind die Ausweitung des digitalen Schalters und die beschleunigte Bearbeitung sofortiger Strafvergleiche bei kleinen Straftaten über die CROSS COVID App. Digitale Tools wie Teams und BeSecure erleichtern die Telearbeit, die gemäß den 2021 geltenden Gesundheitsmaßnahmen für Funktionen, bei denen dies möglich war, verpflichtend oder empfohlen war.

CROSS COVID - Für eine bessere Verfolgung von Verstößen

Mit der AND/CROSS-Anwendung können gerichtspolizeiliche Ausschreibungen und die Löschung von Ausschreibungen in Bezug auf Personen in der Allgemeinen Nationalen Datenbank durchgeführt werden.

Im Rahmen der Verwaltung der Zuwiderhandlungen in Bezug auf Covid-19 wurde eine spezifische Version (CROSS COVID) entwickelt. Diese Anwendung ermöglicht in der Tat die Ausschreibung und die sofortige Erhebung bei Covid-19-Zuwiderhandlungen seit der ersten Lockdown-Phase (April 2020).

Im April 2021 wurde CROSS COVID angepasst, um den Zonen der Lokalen Polizei die Kontrolle der Testpflicht zu ermöglichen, insbesondere auf der Grundlage der Informationen, die im Passenger Locator Form (PLF) ausgefüllt wurden.

Police on Web - der digitale Schalter im Dienste der Bevölkerung

Auf der Website Police on Web können Bürgerinnen und Bürger mithilfe des digitalen Schalters online Meldungen und Beschwerden einreichen.

Diese Website, die bereits die Möglichkeit bot, bestimmte Sachverhalte digital zu melden, wurde im April 2020 als Reaktion auf die Gesundheitslage im Zusammenhang mit dem Coronavirus um das Formular „Temporärer digitaler Schalter“ erweitert. Auf diese Art und Weise brauchen Bürgerinnen und Bürger nicht zu den Polizeistellen zu kommen. Dieser vorübergehende digitale Schalter bestand 2021 fort und wurde weiter ausgebaut.

Die digitale Transformation innerhalb der Gesellschaft hat bei den Bürgern zu einem veränderten Verhalten geführt. So hatte die Möglichkeit, Sachverhalte online zu melden, einen großen Einfluss auf ihre Entscheidung, sich vor Ort zu begeben oder nicht.

Police on Web - Vorübergehender digitaler Schalter

Der digitale Schalter in einigen Zahlen für das Jahr 2021:

  • 58.610 Meldungen wurden über Police on Web eingereicht;
  • die Zahl der über Police on Web eingereichten Meldungen ist 2,6-mal so hoch wie 2019 und ist im Vergleich zum Jahr 2020 um fast 30 % gestiegen.
Digitaler Schalter 2019 2020 2021

Anzahl der Online-Meldungen und -Beschwerden

21 989

45 481*

58 610**

* davon 28.197, die über den vorübergehenden digitalen Schalter seit seiner Eröffnung im April 2020 an die Zonen der Lokalen Polizei gesendet wurden.

** davon 36.774, die über den vorübergehenden digitalen Schalter zwischen Januar und Dezember 2021 an die Zonen der Lokalen Polizei gesendet wurden.

BeSecure - die Unterstützung der Mitarbeiter

Seit 2019 erteilt die BeSecure-Plattform den Mitarbeitern der Föderalen Polizei und der Zonen der Lokalen Polizei einen gesicherten Zugang zur mobilen polizeilichen Information, unabhängig von ihrem Standort.

Im Jahr 2020 stieg die Zahl der BeSecure-Nutzer aufgrund der Covid-19-Situation und der verpflichteten Telearbeit erheblich an. Dieser Trend setzte sich 2021 durch einen Anstieg der Anzahl der verfügbaren Lizenzen fort.

Ende 2021 lag die Zahl der BeSecure-Nutzer bei 6515, was im Vergleich zu 2020 (3657) fast eine Verdoppelung bedeutet.

 

Personal und Wohlbefinden

Die Pandemie hatte große Auswirkungen auf die Dienste der Internen Direktion für Gefahrenverhütung und Schutz am Arbeitsplatz (CGWB).

  • Der arbeitsmedizinische Dienst ist bei der Bewältigung der Pandemie besonders gefordert worden (PCR-Tests, Erstellung von Richtlinien im Zusammenhang mit der Pandemie...), wobei sie ihre Arbeit weiterhin unter Einhaltung der staatlichen Gesundheitsmaßnahmen durchführte.
  • Die Dienststelle Development & Strategy ist in die Kommunikation im Zusammenhang mit Covid-19 stark eingebunden worden. Der Hinweis zum Tragen von Mundschutz und die FAQ des Informationsportals Covid-19 wurden nach den neuen Richtlinien des Konzertierungsausschusses systematisch aktualisiert.
  • Die Gefahrenverhütungsberater von Safety stellten zahlreiche Ratschläge und Analysen zur Verfügung, um die Einhaltung der Covid-10-Präventionsmaßnahmen durchzusetzen.
  • In Zusammenarbeit mit dem Stressteam und Proleader wurden Informations- und Sensibilisierungskampagnen über psychosoziale Risiken durchgeführt, um das psychische Wohlbefinden der Mitarbeiter in dieser schwierigen Zeit zu unterstützen.

 

Success story

Anwerbung im Zeiten von Covid-19

Für die Direktion des Personals, die für die Anwerbung zuständig ist, brachte die Covid-19-Pandemie eine Reihe von Fragen mit sich: was ist mit der Anwerbung, der Auswahl, der Ausbildung...? Die Antworten ließen nicht lange auf sich warten. Die Aktivitäten wurden unter Einhaltung der Gesundheitsvorschriften organisiert. Beispielsweise wurden der Sporttest und der Funktionsparcours vorübergehend durch einen Leger-Test ersetzt, der auch als „Piepstest“ bezeichnet wird. Dieser Test ermöglichte es den Bewerbern, einen sicheren Abstand zueinander zu halten.

Auch die Direktion der Logistik (DRL) leistete ihren Beitrag, indem sie unter anderem Dutzende von Plexiglasbildschirmen aufstellte. So konnten die Tests sowie die Gespräche mit den Psychologen sicher durchgeführt werden. Der Anwerbungsprozess konnte nach einer Unterbrechung von nur drei Wochen wieder aufgenommen werden!

Trotz dieser außergewöhnlichen Umstände hat die Polizei ihr Ziel, 1600 Inspektoren einzustellen, dank des Einfallsreichtums und der kolossalen Arbeit aller Mitarbeiter des Dienst Anwerbung und Auswahl trotzdem erreicht. Noch besser: 2021 haben nicht weniger als 1790 Bewerber die Auswahlprüfungen zum Inspektor bestanden!

 

Kommunikation während der Pandemie: alle Segel setzen!

Die Organisation wurde auch im Bereich der Kommunikation vor schwere Herausforderungen gestellt. Immer dann, wenn neue Maßnahmen oder die Änderung von Maßnahmen durch die Behörden angekündigt wurden, wenn die Taskforce Covid-19 der Integrierten Polizei einen Antrag stellte, mussten diese Bestimmungen in klare, deutliche und aktuelle Richtlinien für die Polizeibeamten auf dem Gelände umgesetzt werden. Es musste rasch und in aller Transparenz mit dem Personal über die interne Verwaltung der sanitären Lage gesprochen werden. Logistische Unterstützung, HR-Richtlinien, psychosoziales Unterstützungsangebot bildeten ebenso Themen, auf die eine Antwort gefunden werden musste.

Synergien und Zusammenarbeit waren die Stichwörter, die es ermöglichten, die Arbeit in so kurzer Zeit durchzuführen. Die Direktion der Kommunikation (CGC) der Föderalen Polizei, in enger Zusammenarbeit mit dem Ständigen Ausschuss für die Lokale Polizei, erhielt eine Schlüsselposition in der Organisation der Kommunikation. Zahlreiche Dienststellen und Direktionen hatten ihren Anteil daran in ihrem eigenen Fachbereich: juristischer Dienst, Generaldirektion des Ressourcenmanagements und der Information (DGR), interne Direktion für Prävention und Schutz am Arbeitsplatz (CGWB) usw.

Die Benachrichtigung zur Corona-Krise ruhte auf drei zusätzlichen Säulen:

  • Das Informationsportal Covid-19, eine allgemeine, thematische Seite mit einem Interventionsleitfaden zur Kontrolle der Beachtung der Corona-Regeln, den internen Direktiven, den offiziellen Dokumenten (Erlasse, Hinweise usw.), eines FAQs „Wohlbefinden Covid-19“, mit Videos, Sensibilisierungsmaterial usw. Dieses Portal ist von jedem Ort, zu jeder Zeit und von jedem Gerät aus abrufbar.

    Im Laufe des Jahres 2021 wurde die Seite von ungefähr 44.791 Personalmitgliedern der Integrierten Polizei besucht. Das sind 85 % des Gesamtpersonalbestands (53.000 Personen). Zum Ende des Jahres haben die Nutzer das Portal insgesamt 1.341.483 Mal aufgerufen.

    Informationsportal Covid-19 2020 2021

    Anzahl der Mitglieder der Integrierten Polizei, die das Informationsportal aufgerufen haben

    38 137

    44 791

    Anzahl der Konsultationen

    942 680

    1 341 483

  • Ein thematisches Informationsschreiben GPI News Covid-19 mit aktuellen Nachrichten und wichtigen Aktualisierungen in Verbindung mit dem Informationsportal Covid-19. Im Jahr 2021 wurden 19 Ausgaben dieser Veröffentlichung an die Gesamtheit des Personals der Integrierten Polizei weitergereicht. Eine häufigere E-Mail-Benachrichtigung wurde für die Leiter eingesetzt.
  • Die Föderale Polizei errichtete am 19. März 2020 ein Kontaktzentrum Covid-19, um die positiven Corona-Fälle oder die Quarantäne-Fälle rasch für die Gesamtheit der Integrierten Polizei identifizieren zu können. Das Kontaktzentrum Covid-19 begleitet das Personal der Integrierten Polizei per Telefon und per E-Mail mit seinen Antworten auf ihre Fragen und Anliegen zum Bereich Covid, insbesondere in Verbindung mit den Corona-Regeln und ihre Auswirkungen auf das Statut, die Logistik usw. Diese Aufgaben wurden im Jahr 2021 fortgesetzt.

    Im Jahr 2021 beantwortete das Kontaktzentrum Covid-19 der Integrierten Polizei 788 Fragen und registrierte insgesamt 15.113 Fälle. Diese Fälle verteilen sich wie folgt:

    • 5 212 bestätigte positive Covid-19-Fälle bei der GPI
    • 2 529 kranke Mitarbeiter, für die die Covid-19-Ansteckung nicht bestätigt wurde
    • 7 372 Mitarbeiter wurden unter Quarantäne gestellt.

In Bezug auf die externe Kommunikation richtete sich die Föderale Polizei weiterhin an der Kommunikationsstrategie des nationalen Krisenzentrums aus und konzentrierte sich darauf, die Bevölkerung über die Bedeutung der Einhaltung der Maßnahmen zur Bekämpfung von Covid-19 zu informieren und zu sensibilisieren. In den sozialen Netzwerken setzte die Föderale Polizei, immer in Zusammenarbeit mit dem Ständigen Ausschuss für die Lokale Polizei, die Kampagne „11 Millionen Gründe” fort.

 

 

Die logistische Herausforderung

Wie im Jahr 2020 hat die Föderale Polizei bedeutende Mittel freigemacht, um auf die aus der Gesundheitskrise heraus entstehenden Herausforderungen reagieren zu können. Damit unsere Mitarbeiter ihre Aufgaben bestmöglich und sicher erfüllen konnten, war es unter anderem notwendig, ihnen geeignetes Material zur Verfügung zu stellen, insbesondere persönliches Schutzmaterial wie Masken, Einweghandschuhe, hydroalkoholisches Gel, Hygiene-, Reinigungs- und Desinfektionsmittel für Räume, Kleidung, Masken usw., Räuchergeräte (Desinfektion von Dienstfahrzeugen), Desinfektionstücher etc.